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Messdiener der kathiolischen Kirche Moormerland

Straße
Heereweg 3-5
Stadt
26802 Gemeinde Moormerland
Messdiener der kathiolischen Kirche Moormerland
Telefon
Website
Angebote
Gruppenstunde, Seminare
Zeiten
Die kleinen : 1. Freitag im Monat von 15.00 bis 16:30 Uhr Die Großen: nur bei wichtigen Anlässen
Beschreibung

Hallo wir sind die Messdiener der Katholischen Kirchengemeinde Moormerland/Oldersum. Wir sind klein aber oho. 

Die Voraussetzungen zur Ausübung des Ministrantendienstes sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich, als Grundregel gilt meist jedoch, dass ein Ministrant getauft ist und die Erste Heilige Kommunion bereits empfangen hat. Daher kann es grundsätzlich männliche wie weibliche Ministranten geben. In einer Instruktion des Heiligen Stuhls wurde die Zulassung von Mädchen und Frauen zu diesem Dienst »nach dem Urteil des Diözesanbischofs und unter Beachtung der festgesetzten Normen«  bestätigt.

Die Ministranten (meist Kinder und Jugendliche, mancherorts auch Erwachsene) übernehmen in der Liturgie besondere Aufgaben, die überwiegend der Assistenz des Priesters und des Diakons dienen. Die Messdiener tragen beim Gottesdienst ein liturgisches Gewand. Oft absolvieren sie eine Ausbildung, in der sie mehr über die verschiedenen Riten, liturgischen Farben, Zeichen und Symbole erfahren und lernen, wann und wie sie in der Liturgie in rechter Weise zur Anwendung kommen.

Das Selbstverständnis der Ministranten ergibt sich aus ihrer liturgischen Aufgabe, vor allem dem Dienst in der Heiligen Messe. Sie sind Diener an einem höheren Gut, Jesu Christi selbst, der in der Eucharistie mit seinem Leib und Blut in Erscheinung tritt. Ministranten bilden oft eine feste Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde, mitunter sind sie deren größte Jugendgruppe.

Oft treffen sich Messdiener auch zu Gruppenstunden, machen gemeinsame Ausflüge und helfen bei der Organisation von Kirchen- und gemeinnützigen Festen. In einigen Gemeinden gibt es an der Spitze dieser Strukturen Oberministranten oder Obermessdiener, die vom jeweiligen Pfarrer oder von der Gruppe beauftragt sind, die Anliegen der Ministranten in der Gemeinde zu vertreten und die Messdienergruppe zu leiten. Zu ihren weiteren Arbeitsfeldern gehören meist Organisation und Koordination der internen Angelegenheiten der Ministranten.


Ministranten übernehmen als Helfer des Priesters und des Diakons, zum Teil auch als Vertreter der Gemeinde verschiedene Dienste im Gottesdienst. Bei feierlich gestalteten Gottesdiensten tragen sie als Thuriferar das Weihrauchfass und als Navikular das Schiffchen beim Einzug vor dem Vortragekreuz und reichen dem Zelebranten das Weihrauchfass zur Inzensierung des Altars, des Kreuzes, des Evangeliars und der eucharistischen Gaben. Ist kein Diakon anwesend, so inzensieren sie den Zelebranten und die Gläubigen bei der Gabenbereitung. Als Ceroferare tragen Ministranten Kerzen und Leuchter, als Kruziferare das Vortragekreuz. Auch sind sie in manchen Kirchen für das Läuten der Glocken während des Hochgebets verantwortlich. Vielerorts übernehmen sie auch das Tragen von Vortragefahnen.

Während der Eucharistiefeier bereiten die Ministranten als Altardiener zusammen mit dem Zelebranten sowie gegebenenfalls mit dem Diakon den Altar, helfen dem Priester bei der Händewaschung (Lavabo), bringen nach der Heiligen Kommunion das Messbuch und die Altargeräte zur Kredenz zurück und assistieren bei der Purifikation der Gefäße. Wo es üblich ist, läuten Ministranten vor den Wandlungsworten und zur Elevation die »Wandlungsglocke« (auch Altarschellen oder nur Schellen genannt). Sie reichen dem Priester oder dem Diakon liturgische Geräte an, wie Weihrauchfass, Aspergill oder halten liturgische Bücher bereit. An vielen Orten bringen Ministranten auch Brot, Wein und Wasser zum Altar und sammeln die Kollekte ein (Gabenprozession). In Pontifikalämtern halten sie als Signiferi Mitra und Stab des Bischofs, solange er diese Insignien nicht benötigt.

Dazu kommen noch viele weitere Aufgaben bei besonderen Gottesdiensten etwa im Triduum Sacrum, an Weihnachten und Fronleichnam, bei Pontifikalämtern und bei den sogenannten Kasualien (Taufe, Brautmesse, Begräbnisfeier).

 

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