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Preise & Rechnungslegung

Änderungen zum 1. März 2015

Preisanpassung:

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) verantwortet entsprechend eines Beschlusses der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF) das Juleica-Antragsverfahren, zu dem vor allem die Onlinebeantragung mit allen durch die Qualitätsstandards definierten Elementen (z.B. zwei Genehmigungsstufen) sowie die Herstellung und Zustellung der Karte gehören. Dies wird nicht öffentlich gefördert, sondern muss fast ausschließlich durch die Gebühr der Karten finanziert werden. Trotz aller Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten ist es nun unumgänglich, den Kartenpreis anzupassen. Sonst wäre es uns nicht mehr möglich, einen sicheren Betrieb des Antragsverfahrens und der dafür notwendigen Datenbank sicherzustellen. Den Schritt der Preisanpassung haben wir uns nicht leicht gemacht. Wir haben viele Möglichkeiten geprüft, einzelne Kosten zu reduzieren oder zumindest zu stabilisieren und werden die realistischen davon auch weiter verfolgen. Diese werden jedoch erst mittelfristig greifen und nicht alles kompensieren. Wir haben die Situation daher intensiv beraten, vor allem mit den Landeszentralstellen für die Juleica (LZS), den Landesjugendringen und den Ländern. Alle haben die Notwendigkeit der Preisanpassung gesehen. Anfang Januar hat auch die AGJF einstimmig ihre Zustimmung erteilt.

Der Preis der Karte erhöht sich daher ab dem 01. März 2015 auf 4,50 Euro pro Juleica (inkl. MwSt.).

Neben der allgemeinen Preissteigerung haben maßgeblich die deutliche Kostensteigerung beim Versand durch die Deutsche Post AG von 0,35 Euro auf 0,62 Euro sowie deutlich gestiegene Aufwände für die Sicherheit der Datenbank und vor allem zur Gewährleistung des technischen Datenschutzes beigetragen.
Wer muss die Juleica bezahlen?

In der Regel zahlen die örtlichen Jugendämter, teilweise auch de Bundesländer die Juleicas. Nur in wenigen Ausnahmefällen müssen örtliche Jugendgruppen die Juleicas bezahlen. Jugendleiter_inne_n entstehen bei der Beantragung der Juleica also keine Kosten (Es sei denn, der Träger kündigt intern etwas anderes an).

Wir hoffen daher auf Ihr/Euer Verständnis. Für Rückfragen steht der DBJR unter juleica@dbjr.de gerne zur Verfügung.

 

Änderungen zum 1. April 2012

Änderungen bei der Rechungsstellung

Ab dem 1.4.2012 erfolgt die Berechnung der bestellten Juleicas gegenüber dem/der  jeweils angegebene Rechnungsempfänger/in durch den Deutschen Bundesjugendring (DBJR) und nicht mehr durch die NOVO-Organisationsmittel GmbH. Damit kommt ab diesem Zeitpunkt durch die Druckfreigabe im System der rechtsverbindliche Vertrag (Bestellung) zwischen demjenigen/derjenigen, der/die „druckfrei gibt“ und dem DBJR zustande. Die Herstellung der Karten erfolgt jedoch auch weiterhin durch die NOVO-Organisationsmittel GmbH und die Karten werden auch weiterhin von  dort versandt.

Es ändert sich also in der Praxis nichts, außer dass zukünftig die Rechnungen vom DBJR kommen.

Die Umstellung, die für den DBJR mit Mehraufwand verbunden ist, erfolgt aus folgenden Gründen:

  • Mittelfristig werden dadurch Kosten eingespart, sodass wir hoffen den Preis länger stabil halten zu können.
  • Der Service wird verbessert, da nun technische Verantwortung für das Antragsverfahren und Rechungsversand bei einer Organisation liegen, sodass es für beides eine Ansprechstelle (juleica@dbjr.de oder 030.400 40 444) gibt.
  • Es ergeben sich bessere Möglichkeiten für den DBJR, bei Reklamationen auch gegenüber der NOVO-Organisationsmittel GmbH aktiv zu werden, da dieser dann direkter Vertragspartner ist.
  • Es wird eine höhere Flexibilität ermöglicht und damit Aufwand gespart. So plant der DBJR bspw., Rechnungsempfänger/-innen, die monatlich nur sehr wenige Karten bestellen, die Karten nur noch quartalsweise zu berechnen.
  • In Kürze kann die Rechnung durch die Umstellung so detailliert gestaltet werden, dass die jeweils berechneten Karten konkret identifiziert werden können (z.B. durch die Kartennummer). Damit wird ein lang gehegter Wunsch der meisten Rechungsempfänger/-innen erfüllt.

Einige kleine Änderungen und einige Unannehmlichkeiten in der Phase der Umstellung werden sich trotz aller Mühe nicht vermeiden lassen. So wird sich der Zeitpunkt der Rechnungsstellung wahrscheinlich verschieben (derzeit Ende des Monats)und gerade in der Übergangszeit kann es durchaus vorkommen, dass die Rechungsintervalle nicht immer genau einen Monat betragen. Dafür bitten wir bereits jetzt um Ihr/Eurer Verständnis.

Perspektivisch plant der DBJR, soweit möglich zur Kosteneinsparung. die Rechnungen als PDF per E-Mail zu versenden. Dazu werden wir bei den Rechnungsempfängern um die Angabe einer entsprechenden E-Mail bitten und auch im Antragsverfahren Erweiterungen vornehmen. So wird dann bei der manuellen Eingabe der Rechnungsadresse auch eine E-Mail-Adresse abgefragt und alle Träger können – für den Fall, sie sind auch Rechnungsempfänger –zusätzlich zur bisherigen E-Mail-Adresse angeben, an die die Rechnung dann geschickt werden wird. Dazu  werden wir noch genauer informieren, wenn es soweit ist.

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